Pseudonym
Biographie
Geboren am 3. Januar 1914 in Lage. Besuch der Volksschule in Heiden (1920-1922) und Iggenhausen (1922-1928). Tischlerlehre (bis 1932). Bis 1945 mit Unterbrechungen im Militärdienst. Danach Dienst bei einer britischen Werkstattkompanie in Lage. Kaufmännischer Angestellter in Kachtenhausen bei Lage/Ostwestf. Frührentner. Engagement im Lippischen Heimatbund. Er starb am 11. September 1994 in Detmold.
Selbstständige Veröffentlichungen
Do, wo muine Weige stond… Gedichte, Ruimsel, Vertellsel, Ditken, Döhnkes (Öbersetzungen) in lippsk Platt. Lage: Brinkmann 1979.
Unselbstständige Veröffentlichungen in
(Auswahl) Heimatland Lippe 1969, Nr. 4: De geusterstunne; Jg. 1993: De Pasteor un de Gruiskebiern – Blickpunkt Lage [Jüsken Puipenbrink] – Postillon, Lage [Rubrik: Meckermann hät dat Weort] – A. Koke (Hg.): Seißenklang. Gedichte in ostwestfälischer und lippischer Mundart aus zwei Jahrhunderten. Herford: Busse 1984, S. 204: Obrigkeut; Sturheut.
Unselbstständige Veröffentlichungen über
W. Süvern: Emil Brink, in: Heimatland Lippe 62, 1969, Nr. 4, S. 152 – Emil Brink, alias Jüsken Puipenbrink, 60 Jahre, in: Der Postillon, Nr. 51 vom 21.12.1973 – Emil Brink 60 Jahre, in: Heimatland Lippe 67, 1974, Nr. 1, S. 39 – Verdienst um den Erhalt des Sprachgutes. Jüsken Puipenbrink über die Grenzen der lipp. Heimat bekannt, in: Lipp. Rundschau vom 2./3.1.1974 – Heimatdichter Emil Brink wird 70 Jahre, in: Lipp. Rundschau vom 3.1.1984 – Jüsken Puipenbrink wird 70, in: Lipp. Landesztg. vom 3.1.1984.
Nachschlagewerke
Lipp. Bibliogr., Bd. 2, 1982 – Lipp. Autorenlex., Bd. 1, 1985 – Lipp. Bibliogr. 1987ff.