Biographie
Geboren am 18. Juli 1905 in Drahowitz. Dr. phil. Er befasste sich vorwiegend mit Geschichte und Literatur des Sudetenlandes. Wohnsitz in Wettringen bei Rheine. Er starb am 5. Dezember 1981 in Steinfurt.
Selbstständige Veröffentlichungen
Das Burgtheater unter der Direktion von Paul Schlenther. München 1931 [Diss. phil. Wien] – Das Schrifttum der Sudetendeutschen. Karlsbad: Kraft 1939 – Stufen der Erleuchtung. Rätsel der Seele in Indien, Tibet, Japan, China und Europa. Büdingen-Gettenbach: Verlag Welt und Wissen 1957 – Gustav Meyrink. Werk und Wirkung. Büdingen-Gettenbach: Avalun 1957 – Heiteres, Weiteres und Onkel-Fritz-Verse. 4. Aufl. Duisburg: Braun 1990.
Herausgabe
C. Postl: Amerikanische Geschichten. Karlsbad: Kraft 1940 – L. Speidel: Melodie der Landschaft. Essays. Ausgew. und eingel. Prag: Volk und Reich Verlag 1943 – Heitere Geschichten von Charles Postl-Sealsfield. 1944 – Gustav Meyrink: Das Haus zur letzten Laterne. Nachgelassenes und Verstreutes. Frankfurt/M.: Ullstein 1973, 1993; München: Langen-Müller 1973 – G. Meyrink: Fledermäuse. Aufsätze. München: Langen Müller 1981, 1982; Frankfurt/M.: Ullstein 1992.
Unselbstständige Veröffentlichungen in
Natur und Kultur 46, 1954: Parapsychologisches im Leben und Werk der Annette von Droste.
Nachlass/Vorlass
Bestände außerhalb von Westfalen: DLA Marbach: Brief an Rudolf Bach, 15.2.1942.
Sammlungen
StB München: Slg. Max Stefl (19 Briefe).
Nachschlagewerke
Kürschner: Dt. Lit.-Kalender 1978 – Kosch, 3. Aufl., Bd. 5, 1978 – Who’s Who in Literature? Bd. 1, 1978/79 – Dt. Bibliothek.