Johannes Hoischen

Pseudonym
Hanns von Ostwall.
Biographie

Geboren am 1. September 1904 in Dortmund. Dort Journalist und Schriftsteller. Wurde 1933 erwerbslos. Arbeitete später in einem Walzwerk. Von 1949 bis zur Pensionierung Leiter der Pressestelle der Hoesch-Hüttenwerke und Chefredakteur der Werkzeitschrift. Er lebte in Herdecke und in Dortmund. Verstarb 1983.

Selbstständige Veröffentlichungen

Werkzeitschrift und Werkschriftleiter. Bericht über die Tagung der Arbeitsgemeinschaft deutscher Werkzeitschriften vom 16. und 17. Mai 1952 in Düsseldorf. Dortmund: Westfalendruck 1952 – Wir alle fassten an. Vom toten zum lebendigen Werk. Einige Gedanken zur Nachkriegsentwicklung. Dortmund: Westfalenverlag 1957 [mit A. Berndsen] – Um harte Thaler und Silbergroschen. Lohn, Leben, Leute an Rhein und Ruhr in der guten alten Zeit. Dortmund: Kulturamt 1974 – Der gelbe Kreis. Dortmund: Kulturamt 1975 – Vor 100 Jahren. Dortmund: Kulturamt 1975 – Streik. Dortmund: Kulturamt 1977 – 1945. Ende und Anfang. Besatzungszeit im Ruhrgebiet. Dortmund: Rhein-Ruhr-Druck Sander 1978 – Alter Mann. Dortmund: Kulturamt 1978 – Aussperrung ’28. Ein gewolltes Ziel. Führerstaat statt Demokratie. Dortmund: Selbstverlag 1978.

Herausgabe

100 Jahre Arbeiter-Selbsthilfe. 100 Jahre Gewerkschaft Dortmund. Dortmund: Westfalendruck 1954.

Unselbstständige Veröffentlichungen in

Sozialdemokratischer Pressedienst 1972, 2, S. 5: Dokumentation des SPD-Pressedienstes. Ein schwarzes Kreuz auf roter Fahne. 25 Jahre „Ahlener Programm“ der CDU. Ein Ziel und was daraus geworden ist – Österreichische Gesellschaft für Kulturpolitik (Hg.): Arbeiterdichtung. Analysen, Bekenntnisse, Dokumentationen. Wuppertal: Hammer 1973, S. 267-270: Aber es siegte der Bauch.

Nachschlagewerke

Dt. Bibliothek – Westf. Literaturführer 1992.