Pseudonym
Biographie
Geboren am 1. September 1917 in Bochum. Abitur, Verlagskaufmann, Korrektor, Lektor, Redakteur und Filmjournalist. Er lebte in Bochum und starb am 30. Mai 1990 in Hattingen.
Er stand in engem Kontakt zu Heinrich Böll, Paul Schallück und H.O. Sieburg. 1949 Mitbegründer des Rings junger Autoren Westdeutschlands (seit 1969 Autorenstudio West).
Auszeichnungen
1. Preis für das beste Kinderbuch des Ringes junger Autoren Westdeutschland (1953) – Christian-Morgenstern-Preis (1967).
Selbstständige Veröffentlichungen
Der Baum starb auch. Erzählungen. 1951 – Flipo, der Schelm. Ein lustiges Spatzenleben. Bochum: Kleff 1954, 1956 – Der Kuß unter der Lupe. Heitere Geschichten. 1961 – Der Baum starb auch. 6 Stories. Erzählungen. Essen: Rhein-Ruhr-Verlag 1961 – Absolut (nicht) akut. Heitere Gedichte. 1961 – Die Tat des weißen Adlers. Jugenderzählung. 1965 – Das Echo. Roman. 1971 – Die Zeit. Essays. 1975 – Zwischenfall im Nachtexpress. Jugenderzählung. 1976 – Sp(r)ich-Worte. Aphorismen. 1977 – Frei-Wild. Satirische Gedichte. 1977 – Seiten-Sprünge. Abwegige Verse. Köln, Bochum: Studio West, Autoren-Edition 1978 – Flipo, der Fürchtenix. Die Streiche und Abenteuer eines kleinen Spatzen. Zürich: Ütli 1979.
Übersetzungen
Jean Moulin: Allons enfants. 1961.
Rundfunk
Eva siegte (doch) nicht. Hörspiel (Radio Saarbrücken 1961).
Selbstständige Veröffentlichungen über
M. Bourreé: Ein Leben für die Musen. 1967.
Unselbstständige Veröffentlichungen über
Hattinger schreibt von Zauberern und Feen, in: Ruhr-Anzeiger vom 28.3.1984 – Er beschrieb die Hohlheit der Zeit. Jugendbuch-Autor Kleff gest., in: WAZ, Nr. 130 vom 7.6.1990.
Nachlass/Vorlass
Sammlungen
1. StA Hattingen: Zeitungsausschnittslg. – 2. StA Bochum: Zeitungsausschnittslg. – 3. StLB Dortmund, Personenslg.: Zeitungsausschnittslg.
Nachschlagewerke
Kürschner: Dt. Lit.-Kalender 1978 – Who’s Who in Literature? Bd. 1, 1978/79 – Sie schreiben in Bochum 1980 – Kosch, 3. Aufl., Bd. 8, 1981 – Dt. Bibliothek.