Rudolf Olbricht

Pseudonym
Rudolf Ollmann.
Biographie

Geboren am 5. November 1887 auf Schloss Varlar bei Coesfeld. Er besuchte von 1905 bis 1908 das Seminar in Herdecke und war anschließend Lehrer in Dortmund-Rahm. Er starb 1967 in Dortmund.

Selbstständige Veröffentlichungen

Die Rechtswirkung einer fehlerhaften Vereinseintragung. Greifswald: Adler 1922 [Pseudonym: Rudolf Ollmann]. 18 S. (USB Köln) – Die Feldwache. Erzählung von der russischen Front. Gütersloh: Bertelsmann 1939. 32 S. (= Spannende Geschichten 65) [Illustr.] (StLB Dortmund) – Blendwerk um das Teufelsfeuer. Westfälischer Roman. Essen: Bacmeister 1940. 276 S. (ULB Münster, UB Bonn, StLB Dortmund, ULB Düsseldorf, StB Bochum) – Annette von Droste-Hülshoff. Dortmund: Ruhfus 1940. 16 S. (= Lebensbilder für unsere Jugend 24) (StLB Dortmund); Neuaufl. ebd. 1951 (DF Münster) – Robert Koch, der erste deutsche Mikrobenforscher. Dortmund: Ruhfus [um 1946]. 16 S. (= Lebensbilder für unsere Jugend) (Stadtarchiv Bielefeld) – Zwischen Wallhecken und Knicks. Dortmund: Ruhfus 1949 – James Watt. Dortmund: Ruhfus 1950.

Unselbstständige Veröffentlichungen in

Uhlmann-Bixterheide 1922: Der Orgelmann vor dem Lazarett; Sonett [jew. Ged.] – Die Heimat – Zeitschrift des Westfälischen Heimatbundes 7, Heft 12, Dortmund: Heimatverl. GmbH 1925. S. 398-424: Drei Weihnachten – 75 Jahre Sauerländ. Gebirgsverein. Festschr. o.O. 1965: Bekannte Dortmunder Dichter.

Sammlungen

WLA Hagen: Materialslg.

Nachschlagewerke

Uhlmann-Bixterheide 1922 [Kurzbiogr.] – Kosch, 3. Aufl., Bd. 10, 1986.