Emerich Reeck

Pseudonym
Hyazinth Lehmann.
Biographie

Geboren am 17. Januar 1891 in Arnswalde. Er war als Schriftsteller, Journalist und Übersetzer tätig. Er lebte in Frankfurt am Main, wo er am 12. Dezember 1953 starb.

Selbstständige Veröffentlichungen

Und Simson soll über euch kommen. 2 Negerpredigten von Hyazinth Lehmann. Bearbeitet nach dem Amerikanischen des Vachel Lindsay. Berlin: Meyer 1920 – Manhattan. Berlin: Meyer 1920 – Der Kongo. Apotheose in drei Teilen. Berlin: Meyer 1920 – Frankfurt am Main, die Stadt des deutschen Handwerks. Ein Bildbuch. Frankfurt a.M.: Kichler 1936 [mit Hannah Reeck und Franz Lerner] – Frankfurter Würstchen. Der Stolz der Frankfurter Schweinemetzger und der Weltruhm der Stadt des deutschen Handwerks. Frankfurt a. M.: Henrich 1939 – Traum vom Pannkauken. Scherzo. Dortmund: Schwalvenberg 1949 – postum: Gedichte und Prosa. Eine Auswahl. Hg. v. Karl Riha und Franz-Josef Weber. Siegen 1984.

Herausgabe

Peter Geibel: Mein schinste Gruss d’r Wearreraa! Gedichte. Darmstadt: Verlag Hessische Volksbücher 1951 – Peter Geibel: Immer uf de Bah! Humorist. Gedichte in Wetterauer Mundart. Giessen: Brühl 1951 – Peter Geibel: Humoristische Gedichte in Wetterauer Mundart. Darmstadt: Verlag Hessische Volksbücher 1951 – Peter Geibel: Gesammelte Gedichte. Darmstadt: Verlag Hessische Volksbücher 1951 – Peter Hille: Das Mysterium Jesu. Wiesbaden: Limes 1952 – Bänkel und Brettl. Ein Vortragsbuch für das Haus-Cabaret aus drei Jahrhunderten und unserer Zeit. Hg. v. Hyazinth Lehmann. Wiesbaden: Limes 1953; s. DLL, Bd. 12, 1990, Sp. 717 f.

Übersetzungen

Lord Dunsany: Die Seele am Galgen. Ein Buch von Menschen, Göttern und Geistern. Frankfurt a.M.: Rütlen & Loening 1924 – Lord Dunsany: Das Wunderfenster. Berlin: Hillger 1931.

Unselbstständige Veröffentlichungen in

Volk und Scholle, 13, 1935, 11, S. 343-344: Die letzte Trachtenhochzeit im Hüttenberg – Das Bild, 1936, 11, S. 337-339: Fischerteppiche aus Pommern – Jean-Paul-Blätter, 13, 1938, 2, S. 25-34: Jean Paul und Frankfurt. Zum Erscheinen des „Museums“ in der historisch-kritischen Ausgabe von Jean Pauls sämtlichen Werken – Volk und Scholle, 17, 1939, 5, S. 125-127: Pfingstkranz und Pfingstbaum im „Ländchen“ – Volk und Scholle, 19, 1941, 6, S. 97-98: Der Wäldchestag in Offenheim in der Wetterau postum: H.-C. Müller (Hg.): „Programm habe ich nicht. Die Welt hat auch keins.“ Zum 125. Geburtstag des Dichters Peter Hille. Dortmund 1979, S. 83-84: Emerich Reeck: Peter-Hille-Archiv – Karbener Hefte, 9, 1984, S. 81-96: Peter Geibel-Bibliographie – Hille-Blätter, 10, 1993, S. 132-142: Peter Hille und Dortmund – Hille-Blätter, 11, 1994, S. 119-129: Iserlohn und Peter Hille – Hille-Blätter, 12, 1995, S. 129-139: Peter Hille in Hamm – Unser Westfalen. Text- und Bildbeiträge der Westfälischen Heimatblätter. Jahrbuch. Hamm: Westfälischer Anzeiger 1996, S. 57-59: Peter Hille wohnte einst in Hamm. Begegnungen mit dem berühmten Dichter, Menschenfreund und Humanisten – Peter Hille im Urteil seiner Zeitgenossen und Kritiker. Band 1. 1884-1919. Bielefeld: Aisthesis 2007, S. 213-225: 1904. Emerich Reeck: Auf das Grab Peter Hilles.

Unselbstständige Veröffentlichungen über

H. Birkelbach: Der Hille-Forscher Emerich Reeck, in: Hille-Blätter, 10, 1993, S. 124-131.