»Kunst für Kohle, Kohle für Kunst!« Dieser Slogan steht am Anfang der Geschichte der Ruhrfestspiele Recklinghausen. Bergleute aus Recklinghausen fuhren im kalten Winter 1946 eine Sonderschicht für die Beheizung des Hamburger Schauspielhauses. Das Ensemble bedankte sich im Sommer darauf mit einem Gastspiel. weiterlesen
Kategorie: T
T wie Trivialliteratur
Im Rahmen des Projekts »Flammende Herzen. Unterhaltungsliteratur aus Westfalen« nahm die Literaturkommission für Westfalen erstmals eine Sichtung und Aufarbeitung der populären Unterhaltungsliteratur vor. Ins Blickfeld rückten Arzt- und Frauen- und Heimatromane, aber auch Western und Gruselhefte. weiterlesen
T wie Trümmerliteratur
Nach 1945 fehlen in Westfalen zunächst Impulse für eine adäquate Aufarbeitung der Kriegs- und Nachkriegszeit. Die Autoren der älteren Generation, in der Hauptsache Heimatschriftsteller, viele davon NS-belastet, prägen weiterhin das Bild. weiterlesen
T wie Tugendhafte Literatur
Der Politiker, Jurist, Historiker und Literat Justus Möser stammt zwar aus Osnabrück, fühlte sich aber dem westfälischen Kulturraum zugehörig. Dies kommt beispielsweise in seiner Moralischen Wochenschrift »Westphälische Beyträge zum Nutzen und Vergnügen« (1773-1782) zum Ausdruck. weiterlesen