Marc Degens, 23.07. 2010, Museum für westfälische Literatur, Haus Nottbeck Sie haben bis vor Kurzem in Armenien gelebt. Wie kam es dazu?Wie unterscheidet sich das dortige Leben von demjenigen hier? Sie leiten den Sukultur Verlag in Berlin. Gibt es einen gleichnishaften Gedanken dahinter?Haben Sie schon einmal einen real existierenden Kunden beim Ziehen hermetischer Lyrik beobachtet?Das Motiv des Automaten hat es Ihnen aber angetan, nicht? Gibt es eine literarische Entsprechung zum Automatenkakao?Sind Sie Kulturpessimist oder Kulturoptimist?Was muss für Sie Kunst leisten?Wie würden Sie Popmoderne, z.B. im Vergleich zu Postmoderne, definieren?Wie denken Sie über den Warenpop, die Dinge, die tatsächlich populär sind...Vermissen Sie das Ungebrochene der Rock´n Roll-Erfahrung auf der Bühne?...geklaut, gesampelt. Wie auch immer. Wie haben Sie das gesehen?Was ist Ihre Bühnenfeuilleton-Begeisterungsshow?Reden Autoren miteinander, wenn sie sich treffen, anders als normale Menschen?Buchmarkt: objektiv oder von Beziehungsnetzwerken durchzogen? LesungStandardinterviewindividuelles Interview