Barbara Rademacher, 13.07.2010, Bielefeld, Fleischerei Horstmann Wo befinden wir uns hier?Warum wurde die Fleischerei als Treffpunkt ausgewählt?Wie sieht Ihr Schreiballtag aus?Wie sind Sie zum Poetry Slam gekommen? Sie arbeiten ja eigentlich als Ärztin.Könnten Sie die Bielefelder Slammer-Szene charakterisieren?Wie häufig treten Sie auf?Gibt es einen richtigen Szenenzusammenhalt?Die Poetry-Slammer arbeiten ja auch mit neuen Medien, wie z.B. Blogs. Ist das eine Ergänzung zum Slammen?Wie läuft ein Auftritt ab?Wie oft haben Sie schon gewonnen?Bestehen Kontakte der Bielefelder Slammer-Szene zu anderen Städten, wie Berlin oder Frankfurt?Sie wurden einmal die „Queen of Poetry Slam“ genannt. Was halten Sie davon?Beschreiben Sie einfach mal Ihre Themen? Worauf basieren Ihre Texte?Funktioniert das ganz spontan oder gibt es auch Themen, die über einen längeren Zeitraum in Ihnen wachsen?Fallen Ihnen Themen auch manchmal ganz spontan, z.B. im Supermarkt ein? Improvisieren Sie bei Ihren Auftritten, verändern sich Texte beim Slammen spontan?Suchen Sie bestimmte Texte für bestimmte Orte aus? Funktionieren manche Texte an einem Ort besser als an anderen Orten?Sie haben immer eine Auswahl von Texten bei den Auftritten dabei und können dann auch auswählen?Verlieren Poetry-Texte in gedruckter Form an Vitalität?Kann man sagen, Sie stehen mit Ihrem ganzen Körper für die Texte ein?In welcher Art präsentieren Sie Ihre Texte? Lesen Sie auch trocken vor?Sehen Sie Poetry Slam nur als Phase, zielen Sie auch auf andere Literaturgattungen?Haben Sie schon mal mit Musikern zusammengearbeitet?Wie sieht Ihre Rolle als Frau in der Poetry-Slam-Szene aus, die ja eher von Männern dominiert wird?Interessieren sich Ihre Kinder für Ihre Texte?Reizt es Sie, aktuelle Themen zu bearbeiten? Gehen Sie damit das Risiko einer kurzen Halbwertzeit der Texte ein?Unterscheiden Sie zwischen Buchtexten und Bühnentexten?Was hat das Fleischerhandwerk mit Literatur gemeinsam? LesungStandardinterviewindividuelles Interview